Serving the children of the world
 
Presse
Seite drucken  Seite per EMail versenden

Deinstag, 10. März 2009

Feinmotorische Probleme


Quelle: Kieler Nachrichten vom 10.03.2009


Donnerstag, 5. März 2009

Wenn das „o“ Ecken hat – Vortrag zur kindlichen Feinmotorik

Warum arbeitet ein Kind nicht gerne mit der Schere, dem Mal- oder Schreibstift? Warum entsprechen die Ergebnisse überhaupt nicht den Anstrengungen? Welche motorischen Ursachen verbergen sich hinter diesen Auffälligkeiten? Welche Mal- und Schreibhilfen gibt es und welcher Schreibstift, Füller oder Tintenroller ist für welches Alter geeignet? Welche Förderformen wirken feinmotorischen Problemen, Mal- oder Schreibauffälligkeiten entgegen? In seinem Vortrag zum Zuhören und Mitmachen gibt Hauke Stehn Antworten auf diese Fragen. Der Feinmotoriktherapeut und Autor praxisbegleitender Bücher zum Thema spricht auf Einladung des Kieler Kiwanis-Club am Donnerstag, den 12. März 2009 ab 20.00 Uhr im Abendgymnasium am Ravensberg, Rankestraße 2. Der Eintritt zu diesem öffentlichen Informationsabend ist frei, der KIWANIS-Club Kiel bittet jedoch um eine Spende zugunsten seiner Arbeit für unterstützungsbedürftige Kinder und Jugendliche in Kiel.

KIWANIS ist eine der größten und ältesten Serviceclub-Organisationen der Welt mit über 300.000 Mitgliedern in fast 100 Ländern, davon rund 3000 Männer und Frauen in Deutschland, die sich aktiv für das Wohl von Kindern einsetzen. Der Name „Kiwanis“ ist indianischen Ursprungs und bedeutet frei übersetzt „wir haben Freude daran, aktiv zu sein“. KIWANIS steht für soziales Engagement und Hilfe zur Selbsthilfe für die benachteiligten Kinder in unserer Gesellschaft. In Kiel engagieren sich rund 25 Männer und Frauen im örtlichen Kiwanis-Club.

   
Quelle: Kieler Nachrichten vom 06.02.2009

Donnerstag, 5. Februar 2009

Hilfe für stotternde Kinder

Laut Statisitk stottert ein Prozent der Weltbevölkerung, in Deutschland sind das rund 800,000 Menschen. Eine Phase des so genannten Entwicklungsstotterns in der Kindheit ist zwar völlig unbedenklich. Aber was ist zu tun, wenn ein Kind anhaltend stottert? Die Serviceorganisation Kiwanis Kiel e.V. hat die Logopädin Karin Fleischhauer eingeladen, praxisbezogene Antworten auf diese Frage zu geben. Am Donnerstag, den 12. Feburar 2009, ab 20.00 Uhr geht es um mögliche Ursachen für das Stottern und um Therapieansätze und Hilfestellungen, die sich in der Praxis gut bewährt haben. Der Eintritt zu dem öffentlichen Vortrag im Abendgymnasium am Ravensberg, Rankestraße 2 ist frei. Der gemeinnützige KIWANIS-Club Kiel bittet jedoch um eine Spende zugunsten seiner Arbeit für unterstützungsbedürftige Kinder und Jugendliche in Kiel.


Donnerstag, 15. Januar 2009

Übergewicht bei Kindern


Quelle: Kieler Nachrichten vom 15.01.2009


Mittwoch, 14. Januar 2009

Gesundes Essen für Kinder


Quelle: Kieler Nachrichten vom 14.01.2009


Mittwoch, 14. Januar 2009

Gemeinsam geht es besser
Mitglieder von Kiwanis und Zontas in Kiel unterstützen Kinder in Phnom Penh

Lebkuchen, Gans und Karpfen im Überfluß – weihnachtliche Normalität in Deutschland, von der Kinder in Phnom Penh und ganz Kambodscha nur träumen können. Bei ihnen geht es   vielmehr um’s nackte Überleben, oft im wörtlichen Sinne. Zu Beginn des Jahres besuchte Andre Struve, der sich als ehrenamtlicher Freiwilliger bei der Kinderhilfsorganisation „Save Children in Asia“ direkt vor Ort engagiert, den Kiwanis-Club in Kiel. Sachlich, aber eindringlich erzählte er von Hunger, Armut, Korruption, Überschwemmungen und anderen Naturkatastrophen in Kambodscha und von den Kindern, die in diesem Elend überleben und in vielen Fällen ohne ihre Eltern aufwachsen müssen.


Zum Vergrößern und für weitere Bilder bitte auf das Foto klicken.

Übergabe der Spende an Save Children in Asia in Phnom Penh. Der Leiter der Organisation, Herr Samith, inmitten der Kinder der  17.30 Uhr Englischklasse. Im Hintergrund Gabriel, ein Freiwilligen-Lehrer aus Schweden.

Eine kambodschanische Familie hat vor einigen Jahren die Initiative ergriffen und durch Spenden, den Einsatz von freiwilligen, oft ausländischen Helfern und viel, viel Eigen-engagement und Beharrlichkeit einen Ort geschaffen, wo sie inzwischen mit 13 Waisenkindern lebt. Es wurde ein Grundstück gepachtet und ein Haus gebaut. Von hier aus gehen die Kinder zur Schule, sie werden medizinisch versorgt, sie essen gemeinsam und helfen im Haushalt mit – wie in einer richtigen Familie eben.

Aber es kommen noch viele andere Kinder und Jugendliche ins Haus, denn hier wird auch kostenloser Englischunterricht erteilt. Der Andrang ist groß, die Schülerinnen und Schüler sind wißbegierig und lernfreudig; gute Englischkenntnisse werden ihnen so manche Chance eröffnen.

Ohne Spendengelder lässt sich all dies nicht aufrechterhalten, geschweige denn ausbauen; staatliche Unterstützung gibt es nicht und unzählige weitere Kinder bedürfen der Hilfe. Die Mitglieder des Kiwanis-Clubs Kiel und ihre Gäste vom Zonta Club sind sich sicher, ihre Spende von € 800,00 ist bei diesem Projekt effektiv und sinnvoll angelegt. Dieses Mal hat Andre Struve das Geld in Phnom Penh übergeben, das nächte Mal wird es vielleicht ein Kiwanis Mitglied aus Kiel sein.


Donnerstag, 08. Januar 2009

Die drei P’s und Übergewicht bei Kindern – Vortrag  klärt auf

Fünfzehn Prozent der Kinder in Deutschland wiegen zu viel. Aus Kindern mit Speckröllchen werden dann meist übergewichtige Erwachsene. Dabei ist gesunde Ernährung doch eigentlich kinderleicht. Dass Kinderernährung nicht nur aus den drei P’s, nämlich Pasta, Pizza und Pommes, bestehen muss, sondern vielfältiger sein kann und soll, darüber spricht Dr. Inga Asbeck auf Einladung der Serviceorganisation Kiwanis-Clubs Kiel e.V. Am Donnerstag, den 15. Januar 2009 erläutert die Ernährungswissenschaftlerin um 20.00 Uhr im Abendgymnasium „Der Ravensberg“, Rankestraße 2, was auf einem ausgewogenen, kindgerechten Speiseplan stehen sollte, der Kindern dann auch wirklich schmeckt. Sie zeigt auf, wie das Problem der Übergewichtigkeit bei Kindern vermieden werden kann und gibt Ratschläge, mit welchen Umstellungen in der Ernährung den Fettpölsterchen dauerhaft zu Leibe gerückt werden kann. Der Eintritt zu dieser öffentlichen Vortragsveranstaltung ist frei, der KIWANIS-Club Kiel bittet um eine Spende zugunsten seiner Arbeit für unterstützungsbedürftige Kinder und Jugendliche in Kiel.

KIWANIS ist eine der größten und ältesten Serviceclub-Organisationen der Welt mit über 300.000 Mitgliedern in fast 100 Ländern, davon rund 3000 Männer und Frauen in Deutschland, die sich aktiv für das Wohl von Kindern einsetzen. Der Name „Kiwanis“ ist indianischen Ursprungs und bedeutet frei übersetzt „wir haben Freude daran, aktiv zu sein“. KIWANIS steht für soziales Engagement und Hilfe zur Selbsthilfe für die benachteiligten Kinder in unserer Gesellschaft. In Kiel engagieren sich rund 25 Männer und Frauen im örtlichen Kiwanis-Club.


Mittwoch, 05. November 2008

Schulstress abbauen – Infoabend gibt Hilfestellung

„Stressfrei durch die Schule – wie können Bewegung und Akupunkturpunkte zum Stressabbau bei Kindern beitragen?“ lautet der Titel eines Vortrages von Marlies Clausen. Die Kinesiologin und pädagogische Lernberaterin spricht auf Einladung des  Kieler Kiwanis-Club am Donnerstag, den 13. November 2008 um 20.00 Uhr im Abendgymnasium „Der Ravensberg“, Rankestraße 2. Es werden unterschiedliche Strategien zum Abbau von Stress, schulischer Belastung und negativen Erlebnissen vorgestellt, eine von ihnen ist z.B. das Klopfen bestimmter Akupunkturpunkte. Bewegung ist Futter für das Gehirn heißt es. Welche Übungen lassen sich gezielt und effektiv einsetzen und machen dabei – nicht nur Kindern - auch noch Spaß? Die Referentin berichtet von ihren Erfahrungen aus der eigenen Praxis, gibt viele nützliche Tipps und möchte mit konkreten Vorschlägen zum Mit- und Nachmachen anregen. Der Eintritt zu dieser öffentlichen Vortragsveranstaltung ist frei, der KIWANIS-Club Kiel bittet um eine Spende zugunsten seiner Arbeit für unterstützungsbedürftige Kinder und Jugendliche in Kiel.

KIWANIS ist eine der größten und ältesten Serviceclub-Organisationen der Welt mit über 300.000 Mitgliedern in fast 100 Ländern, davon rund 3000 Männer und Frauen in Deutschland, die sich aktiv für das Wohl von Kindern einsetzen. Der Name „Kiwanis“ ist indianischen Ursprungs und bedeutet frei übersetzt „wir haben Freude daran, aktiv zu sein“. KIWANIS steht für soziales Engagement und Hilfe zur Selbsthilfe für die benachteiligten Kinder in unserer Gesellschaft. In Kiel engagieren sich rund 25 Männer und Frauen im örtlichen Kiwanis-Club.

Sonntag, 14. September 2008

Zappelphilipp oder hyperaktiv? - Vortrag klärt auf.

Zappelphilipp, Kasper oder Hans-guck-in-die-Luft - unruhige, träumerische Kinder werden oft mit diesen Begriffen beschreiben. Dass sich dahinter aber eine Aufmerksamkeitsstörung manchmal gepaart mit Hyperaktivität verbergen kann, vermutet man nicht unbedingt. Woran lässt sich ein Aufmerksamkeitsdefizit erkennen, wann spricht man eigentlich von Hyperaktivität und wie könnte die Behandlung aussehen? Darüber gibt Dr. Dr. Stefanos Hotamanidis von der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie an der Universität Kiel (ZIP) auf Einladung des KIWANIS-Clubs Kiel e.V. Auskunft. Am Donnerstag, den 9. Oktober 2008 berichtet er um 20.00 Uhr im Abendgymnasium "Der Ravensberg", Rankestraße 2, über das hyperaktive, aufmerksamkeitsgestörte Kind in Familie und Schule, gibt praktische Tipps für den Umgang mit diesen besonderen Kindern und zeigt auch die Grenzen der Behandlungsmöglichkeiten auf. Der Eintritt zu dieser öffentlichen Vortragsveranstaltung ist frei, der KIWANIS-Club Kiel bittet um eine Spende zugunsten seiner Arbeit für unterstützungsbedürftige Kinder und Jugendliche in Kiel.

KIWANIS ist eine der größten und ältesten Serviceclub-Organisationen der Welt mit über 300.000 Mitgliedern in fast 100 Ländern, davon rund 3000 Männer und Frauen in Deutschland, die sich aktiv für das Wohl von Kindern einsetzen. Der Name "Kiwanis" ist indianischen Ursprungs und bedeutet frei übersetzt "wir haben Freude daran, aktiv zu sein". KIWANIS steht für soziales Engagement und Hilfe zur Selbsthilfe für die benachteiligten Kinder in unserer Gesellschaft. In Kiel engagieren sich rund 25 Männer und Frauen im örtlichen KIWANIS-Club.


Sonntag, 5. Juni 2008

Benefiz Schnuppergolfturnier des Kiwanis Club Kiel e .V.

Wie bereits in den Vorjahren wurde das Benefiz-Schnuppergolfturnier des Kiwanis Club Kiel e.V. auch in diesem Jahr wieder mit großem Erfolg durchgeführt. Trotz vorhergesagter, wechselhafter Gesamtwetterlage hatten die etwa 50 Turnierteilnehmer an diesem windigen, aber insgesamt
trockenen Tag wieder viel Spaß und interessante Gespräche beim "Drive" und beim "Putten".

Nach ihrem Eintreffen im historischen, denkmalgeschützten Haubarg "Deichgrafenhof" gab es am Frühstücksbuffet für die Teilnehmer zunächst Gelegenheit "alte" Bekannte wieder zu treffen oder erste Kontakte zu knüpfen, bevor sie beim anschließenden Training auf der Driving Range die verschiedenen Eisen für den richtigen "Schwung", einen gelungenen "Drive" und das erfolgreiche "Putten" probierten.


Zum Vergrößern und für weitere Bilder bitte auf das Foto klicken.

Bevor der erlernte "Schwung" auf dem 7-Loch-Platz angewendet werden konnte, gab es erst noch einmal eine kleine Stärkung bei Kaffee und Kuchen. In Vierer-Gruppen, den so genannten Flights, startete endlich am frühen Nachmittag das Turnier. Bei der Ermittlung des Handicaps zeigte
sich schnell, wer sich am Training mit ausreichender Sorgfalt beteiligt hatte und später auch bei der Siegerehrung auf einend er hochwertigen Preise hoffen durfte. Aber auch ohne einen zu erwartenden Preis war sogar bei "verlorenen Bällen" oder einem "Girlie" immer ausreichend für
gute Laune und beste Stimmung gesorgt.

Nach viel frischer Luft und Bewegung nahm das Ereignis in geselliger Runde bei angeregten Gesprächen mit Bier oder Wein, saftigem Grillfleisch und leckeren Salaten langsam seinen Ausklang. Dabei war noch einmal ausreichend Gelegenheit gegeben, gemeinsame (Golf-)Erfahrungen auszutauschen, geknüpfte Kontakte zu vertiefen und sich schon jetzt für das nächste Turnier im kommenden Jahr zu verabreden.

Dank des persönlichen und finanziellen Einsatzes des Präsidenten des Golfclubs "Deichgrafenhof" Brian Egan und zahlreicher Sponsoren konnte der Kiwanis Club Kiel e.V. die Einnahmen aus dieser gelungenen Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder der Kieler Kinder- und Jugendpsychiatrie zur Verfügung stellen. Gedankt werden muss an dieser Stelle auch Herrn Gunnar Zimmermann, den Flightführern und vielen Weiteren Helfern, die durch ihr persönliches Engagement einen großen
Beitrag zum Gelingen dieser Veranstaltung geleistet haben.


Samstag, 9. Januar 2008

KIWANIS-Vortragsreihe: Das Kind und seine Entwicklung

Der KIWANIS-Club Kiel organisiert unter dem Motto „Kinder: ihre Zukunft liegt in unserer Hand“ eine Vortragsreihe, in der das Kind und seine gesunde Entwicklung im Mittelpunkt stehen. In ihrem Vortrag „Eltern und Schule in Not“ spricht die Kinesiologin und pädagogische Lernberaterin Marlies Clausen zum Auftakt am 17. Januar darüber, welch immense Bedeutung bereits die frühkindliche Entwicklung auf die spätere Bewältigung komplexer schulischer Anforderungen hat. Am 14. Februar beschäftigt sich Prof. Thomas Bliesener vom Institut für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie der Universität mit dem Thema „Internet: Spielplatz oder Spelunke?  – Digitale Welten und ihre Gefahren für Kinder und Jugendliche“. Über die Sprachentwicklung des Kindes bis zum Schuleintritt informiert Susanne Kaack, Diplom-Pädagogin und akademische Sprachtherapeutin, mit vielen nützlichen Hinweisen am 13. März. In ihrem Gemeinschaftsvortrag „Lieber ins gemachte Bett – als ins Bett gemacht“ zum Abschluss der Reihe geht es Prof. Paul Eggert und Dr. Uta Schniewind von der Universitätskinderklinik um die Abklärung und Behandlung des Bettnässens. Dies ist ein Problem, mit dem etwa sieben Prozent aller Siebenjährigen nachts noch zu kämpfen haben.

Die Vorträge beginnen jeweils um 19:30 Uhr. Veranstaltungsort ist Der Ravensberg – Berufliche Schule und Abendgymnasium, Rankestrasse 2 in Kiel.

Der Eintritt zu allen Vorträgen ist frei, der KIWANIS-Club Kiel bittet um eine Spende zugunsten seiner Hilfsprojekte, wie z.B. der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Kiel.


Samstag, 5. Januar 2008

Kinderwünsche erfüllt

Die Wunschliste der Mädchen und Jungen in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie im ZIP (Zentrum für Integrative Psychiatrie) war lang, reichte von der Nähmaschine über Bücher, Spiele, CDs bis hin zu einem Boxsack mit Handschuhen. Der KIWANIS-Club Kiel erfüllte die Wünsche.

Präsident Hagen Polster (rechts) überreichte Geschenke im Wert von 3000 Euro an den stellvertretenden Klinikdirektor Dr. Christian Bethke-Jaenicke und Stationsleiterin Sabine Defant. Dafür hatten die 25 Mitglieder des KIWANIS-Clubs mehrere Veranstaltungen wie Vortragsreihe und Golfturnier organisiert. KIWANIS ist eine der größten und ältesten Serviceclub-Organisationen mit über 300 000 Mitgliedern in fast 100 Ländern. Der Name ist indianischen Ursprungs und bedeutet frei übersetzt: "Wir haben Freude daran, aktiv zu sein".

Quelle: Kieler Nachrichten (Text/Foto Rebehn)


Freitag, 21. Dezember 2007

KIWANIS-Club bringt Geschenke in die Kinder- und Jugendpsychiatrie

Bücher, CDs, Legosteine, Digitalkameras, eine Nähmaschine, Hula-Hoop Reifen und einen Boxsack mit den passenden Handschuhen – all diese Wünsche hatten die  Jungen und Mädchen auf ihrem Zettel. Der KIWANIS-Club Kiel erfüllte die Wünsche und brachte einen Sack voller Geschenke zur vorgezogenen Bescherung in die Klinik für Kinder- und Jugendspsychiatrie im ZIP (Zentrum für Integrative Psychiatrie gGmbh) mit.  Präsident Dr. Hagen Polster überreichte zusammen mit Brigitte Dix-Kuessner und Frank Rubin die Präsente an Dr. Christian Bethke-Jaenicke und Pflegedienstleiterin Sabine Defant. Er sagte weitere Unterstüzung zu. „Ein paar Dinge liefern wir noch nach.“

Um die Wünsche der Kinder und Jugendlichen erfüllen zu können, hatten die 25 Mitglieder vom KIWANIS-Club Kiel beim Tag des Hofes in Postkamp frische Waffeln gebacken, Bratkartoffeln zubereitet und Getränke gezapt. Ein öffentliches Golfturnier wurde organisiert und eine Vortragsreihe „Das Kind und seine Entwicklung“ ins Leben gerufen (nächster Termin 17. Januar 2008. Weitere Infos finden Sie in unserem aktuellen PDF-Flyer. Zum Download bitte hier klicken.)

KIWANIS ist eine der größten und ältesten Serviceclub-Organisationen der Welt mit über 300.000 Mitgliedern in fast 100 Ländern. Der Name „Kiwanis“ ist indianischen Ursprungs und bedeutet frei übersetzt „wir haben Freude daran, aktiv zu sein“. Getreu diesem Motto geht der KIWANIS-Club Kiel mit den Kindern und Jugendlichen der Klinik auch regelmäßig zum Bowling und chartert im Sommer einen Bus, um mit ihnen gemeinsam zu den Karl-May-Festspielen nach Bad Segeberg zu fahren.

Dienstag, 04. Juli 2006

Golfen mit gutem Gefühl

Mit großer Resonanz und Beteiligung wurde die Benefizveranstaltung des Kiwanis Clubs Kiel e.V. am 14. Mai angenommen. Ziel war es, für alle Teilnehmer die „Faszination Golf“ mit und ohne Handicap bzw. Vorkenntnissen in freundschaftlicher sowie landschaftlich äußerst reizvoller Atmosphäre zu erleben. So war es kein Wunder, dass neben den Kieler Kiwaniern zahlreiche Freunde aus anderen Clubs bis zu Dieter Schmidt, Lt. Governor Division 17 aus Eutin persönlich mitspielten.


Zum Vergrößern und für weitere Bilder bitte auf das Foto klicken.

In Zusammenarbeit mit dem Golf-Pro Brian Egan sowie seinem Sohn Gunnar Zimmermann
gestaltete das Projektteam um die Clubpräsidentin Marlies Clausen einen abwechslungs-reichen Tag auf dem typisch friesischen Deichgrafenhof in Tating unweit von St. Peter Ording.

Der Tag begann mit einem kräftigen Frühstück im Egan's Pub, der die Teilnehmer für die Golfrunden stärkte. Anschliessend ging es in das Training, zum Abschlagen und Putten. Brian Egan und einige Mitglieder des Tatinger Clubs leiteten die Gruppen gekonnt und motivierend durch den Tag. Nach dem Training und einer kurzen Kaffee-Rast in der Sonne fand ein Turnier über den gesamten Platz statt. In gemischten Gruppen von Schnupper-Golfern und Pros hatten alle ihren Spaß – und auch beachtlichen Erfolg. Nach der sportlichen Herausforderung auf dem Golfplatz wurde ein köstliches argentinisches Grillbuffet vom Egan’s Pub im Garten serviert, das von irisch-schottischer Musik untermalt wurde. Eine Tombola mit attraktiven Preisen bis zu einem Urlaubsgutschein in einem Hotel auf Sri Lanka sowie die Siegerehrung rundeten das Fest mit würdigem Rahmen ab. Der Musiker MacPiet erschien stilgerecht im Rock und blies den Gästen einen zünftigen Schotten-Marsch zum Ausklang der Veranstaltung. Einig waren sich darin alle: Spätestens nächsten Mai geht es wieder zum Golfen in den Deichgrafenhof!


Zum Vergrößern und für weitere Bilder bitte auf das Foto klicken.

Neben Petrus (der das gute Wetter beisteuerte) und dem Engagement der Kiwanier aus Kiel haben weitere „gute Geister“ zum Erfolg dieses Tages beigetragen: das Cafe Deichgrafenhof, der Egan’s Pub, das Weinhaus Husum sowie der Golfclub Deichgrafenhof e.V.
So gestalteten alle Aktiven nicht nur ein erfolgreiches Charity-Projekt, sondern schufen gleichzeitig die Grundlage für die Gründung eines Kiwanis-Clubs in Husum. Weitere Interessenten sind über den Kiwanis-Club Kiel, Marlies Clausen, oder Gunnar Zimmermann vom Egan’s Pub in Tating immer willkommen.


Donnerstag, 22. Dezember 2005

Düsternbrook – „Es ist unbeschreiblich!“ Ergriffen knetet Christine Ehlen ihre Hände. Die Pastorin der St. Markus-Gemeinde traut sich kaum, den Scheck zu ergreifen, den ihr Elke Brendel und Pastorin Claudia Bruweleit, die Organisatorin des Weihnachtsmarktes rund um die Pauluskirche im Niemannsweg, überreichen. 18.000 Euro haben die Kieler Serviceclubs mit Ihrem traditionellen Weihnachtsmarkt als Spende für den Mittagstisch in St. Markus in Gaarden zusammen bekommen. „Mit soviel Geld haben wir wirklich nicht gerechnet“, sagte Pastorin Ehlen, die sich in ihrer Gemeinde um ein warmes Essen für bedürftige. Ältere Menschen kümmert: „Damit könnten wir die Einrichtung fast ein ganzes Jahr finanzieren.“ Das Geld soll als Rücklage angelegt werden, damit das Team beim „Kampf ums Überleben des Mittagstisches“, wie Helferin Sigrid Willers es nennt, auch mal durchatmen kann.

Für etwa 35 Personen kocht der Mittagstisch in St. Markus täglich eine Warme Mahlzeit. Finanzoert wird die Einrichtung je zur Hälfte durch die Kirchengemeinde und durch Spenden. Rund 20.000 Euro im Jahr müssen dafür zusammen kommen. Und das ist nicht immer leicht. „Vielen Dank, dass Sie sich für uns so engagiert haben“, bedankt sich die Pastorin bei den Vertretern der Kieler Serviceclubs, die am Mittwochabend zahlreich zur Spendenübergabe in die Pauluskirche gekommen waren. Für den guten Zweck hatten sich 23 Kieler Serviceclubs zur Weihnachtsaktion zusammen getan und für den Gaardener Mittagstisch auf dem Weihnachtsmarkt rund um die Pauluskirche Selbstgekochtes, Gebasteltes und Gebrauchtes verkauft. JR

Mit Herzklopfen nahm Pastorin Christine Ehlen (hinter dem Scheck, Mitte) den Scheck für den Mittagstisch in St. Markus in Gaarden von den Organisatorinnen des Weihnachtsmarktes rund um die Pauluskirche, Elke Brendel (links am Scheck) und Pastorin Claudia Bruweleit (rechts) entgegen.

Quelle: Kieler Nachrichten, 22.12.2005

Created by dbpool